2021-12-21 zum ÖAMTC Thema Asisstenzsysteme in Fahrzeugen ……

Ja all diese Systeme sind zwar eine gute Idee, aber leider führt das wohl schnell zur Sinnesüberflutung und somit auch zu großer Ablenkung. Abgesehen, dass ich selbst einige Fahrzeuge hatte, bei denen ständing ein Ausfall einer Leuchte oder Warnsystems angezeigt wurde. Dann hat man fast dauerhaft einen leutenden Christbaum im Auto. Ich würde mir auch wünschen, dass man sich auf einige wichtige Anzeigen an der Hauptarmatur hinter dem Lenkrad einigen würde (meinetwegen konfigurierbar) und dann das Großdisplay in Armaturen-(Fahrzeug)- Mitte auch komplett abschalten kann; nicht nur schwarze Pixel, sondern wirklich stromlos machen kann um vorwiegend Nachts friedlich ohne Leuchtzirkus und vorallem ohne ablenkende Lichtspiele sich auf die Straße konzentrieren kann. Eine sehr gute Lösung sind Head-Up Displays. Weiters zum Thema Assistenzsysteme: Als Firmeneingentümer und Wohnmobilfahrer ist mir aufgefallen, dass das Eigengewicht der Fahrzeuge aufgrund der Technisierung der letzten 30 Jahre enorm zugenommen hat und die Zuladung dabei enorm abgenommen hat. Die Beamten und Politiker und alle Beteiligten haben die 3,5 Tonnen für den B-Führerschein nicht dem technischen Fortschritt angepasst und entsprechend nach oben ausgeglichen. D.H. Die B-Führerscheinklasse könnte locker auf 4,1 Tonnen angehoben werden (die Fahrzeuge können das leisten) und somit würde man viele Arbeitsfahrzeuge und auch Wohnmobile wieder legal machen und aus der künstlichen illegalen Überladung kommen. Mit dem Elektro-Mobilität-Zeugs sinkt die Zuladung dann nochmals um viele 100 kg. Das wiederum würde eine diskriminierende Gesetzgebung erlauben und für E-Fahrzeuge das höchszulässige Gesamtgewicht in der Führerscheinklasse B zu steigern – damit sich alle „anderen“ Menschen ärgern und „gezwungen“ werden auf eine gepriesene Antriebsform umzusteigen die in 20 Jahren genau so verteufelt wird wie der Verbrennungsmotor jetzt. Wir Menschen wollen es uns leichter machen, dennoch verkomplizieren wir uns unser Leben so sehr und werden dabei immer mehr und mehr durch aggressive Verkaufsargumente in immer kürzer werdende, erzwungene Fahzeuglebenszyklen getrieben bei denen anscheinend noch immer elegant vergessen wird, dass nicht nur der Betrieb umweltrelevant ist, sonder jeder einzelne Schritt von der Rohstoffgewinnung, Planung, Weiterentwicklung, natürlich der Betrieb, die Wartung, und bis hin zum totalen Recycle mit Zustellung zum nächsten Verwender oder der Endlagerung gewisser Stoffe. Wollten wir wirklich unseren Lebensraum schützen, so müsste man schon längst alle Fahrzeuge auf Konservendosengröße reduziert, den Enegieverbrauch in KWmax.zul. und Vmax. = 80 km/h geregelt haben. In der Stadt wäre wohl eine Fahrzeuggrößenreglementierung sinnvoll, da man vermutlich im Nu, doppelt so viele Fahrzeuge parken könnte, oder eben den Platz für Pflanzen verwenden sollte. Mit einer Schwebebahn könnten die fahrzeuglosen Menschen zu Rent & Drive Garagen am Stadtrand kommen um je nach Distanz und Anforderung der Reise das Fahrzeug der geringsten Emission zu mieten………..

 

INSERT 09-2020: Mobilität: Natürlich muss ich auch hier ein paar Gedanken publizieren.

Würden sich im Sinne des Umweltschutzes die Menschen wirklich dazu Gedanken machen, so wäre mein erster Ansatz, alle Motorenhersteller und Fahrzeugbauer zusammen zu bringen um diese zu verpflichten das sie einen 3 Liter Motor mit Platform für den Personenverkehr, einen 5 Liter Motor mit Platform für den Kleintransport und einen 15 Liter Motor mit Platform für den Gütertransport zu entwickeln. Diese Basis kann dann kreativ verpackt werden wie es die Designer wollen. Man könnte das bestehende Versorgungssystem nutzen um die Resourcenverfügbarkeitszeit verlängern. Bei allen 3 Varianten könnte man jetzt schon die zulässige Tonnage mit der Anzahl der Fahrten in Verbindung bringen und perfektionieren. D.H. Im Bereich der Kleintransporter bis 3,5 to höchstzulässiges Gesamtgewicht könnten die Fahrten enorm reduziert werden, wenn die Zuladung um 0,5 to also 500 kg auf 4,0 to höchzulässiges Gesamtgewicht erhöht werden würde. Eine Temporeduzierung auf 110 km/h wäre dann passend. Aus Erfahrungen in meiner Branche würde ich meinen, dass die Fahrzeuge dies aushalten und viele nicht „überladen“ unterwegs sein würden. Zudem zusätzliche „Sicherheitssysteme“ ++ kg die Nutzlast bei KFZ bis 3,5 to höchzul. Ges. Gew. ständig reduzieren. Da wäre es sinnvoll von 3,5 to auf 4,0 to zu gehen (auch die Führerscheinklassen entsprechend ohne Wirbel von 3,5 auf 4,0 auszuweiten).

Weiters sollte man sich die Frage der benötigten Sicherheitsausstattung (Gewicht) in Verbindung mit der erlaubten Geschwindigkeit stellen. Derzeit sind ja alle elektronischen „Helferleins“ auf 240 km/h oder mehr ausgelegt. Welche Systeme würde man für eine maximale Geschwindigkeit von 110 km/h benötigen?

Derzeit sehe ich lediglich einen Wirtschaftskrieg mit zunehmenden Kaufzwang/druck im Deckmantel des Umweltschutzes. Werden “ Fridays for Future “ möglicherweise genadenlos ausgenutzt?

Leider, ja leider …..

EV-s nicht überall und vorallem nicht zu rasant um die Infrastruktur nicht zu überlasten.

EV-Truck Concept – mit Batterien und Antrieb auch im Anhänger sowie EV-Mono-Cycle für den Fahrer. Dabei können die Battarien seitlich sofort getauscht werden (Staplersystem). Die Oberfläche sollte möglichst Aerodynamisch sein, also „like a fish“. Vielleicht auch mit Center Pilot Position.